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BMUB Förderprogramm "mobil gewinnt"

Das vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) finanzierte Förderprogramm „mobil gewinnt“ startete am 15. Mai 2017 und läuft bis Ende Februar 2018. Unternehmen, die noch keine Erstberatung im Rahmen von „effizient mobil“ oder „mobil.profit“ erhalten haben, können sich um eine der 150 Erstberatungen bewerben. Ziel ist die Aktivierung von Unternehmen, sich mit dem betrieblichen Mobilitätsmanagement (BMM) zu befassen.

Das Programm ist zweistufig angelegt:


Stufe 1 des Programms fördert 150 kostenfreie Erstberatungen zum Betrieblichen Mobilitätsmanagement in drei Bewilligungszeiträumen. Unternehmen können sich formlos bewerben und erhalten die fundierte Beratung kostenfrei.

Die Beratungsleistung ist auf drei Tage angelegt und umfasst eine Analyse der Ist-Situation und die Identifizierung von Optimierungspotenzialen. Ausgehend von diesen werden Vorschläge für konkrete Maßnahmen und deren Umsetzung in der betrieblichen Praxis erarbeitet. Dabei werden alle Themenbereiche des betrieblichen Mobilitätsmanagements betrachtet: Die Arbeitswege der Mitarbeiter und der betriebliche Fuhrpark ebenso wie die Dienst- und Geschäftsreisen und die Kunden- und Besucherverkehre.

Die Bearbeitung der Bewerbungen für eine Erstberatung findet in folgenden Zeiträumen statt:

Bearbeitungszeitraum 1: 15.05.2017 bis 30.06.2017
Bearbeitungszeitraum 2: 01.09.2017 bis 31.10.2017
Bearbeitungszeitraum 3: 15.01.2018 bis 28.02.2018

Bewerbungen können auch zwischen den Bewilligungszeiträumen eingereicht werden.

Im Rahmen der ersten Bewilligungsphase hat team red die folgenden Unternehmen beraten: InfraServ Wiesbaden, MediClin Offenburg für den Standort Bad Düben, m:con Mannheim, WALA Heilmittel Bad Boll und die Evangelische Akademie Bad Boll.

[Formular Erstberatung]
[Hinweise zum Antrag]

Bitte senden Sie den ausgefüllten Antrag an: info(at)team-red.net


Stufe 2 fördert im Rahmen eines Wettbewerbs die besten Ideen und Konzepte für Vorhaben, die betriebliches Mobilitätsmanagement voranbringen. Die Bewerbungen werden nach Kriterien wie Innovationsgehalt, Transferpotenzial, Leuchtturmcharakter und Umsetzbarkeit bewertet. Insgesamt werden die besten 25 Bewerbungen mit einer Aufwandsentschädigung von je 2.000 Euro honoriert. Die Konzepte werden zur Förderung durch das Bundesverkehrsministeriums empfohlen, das insgesamt rund 4 Millionen Euro für die Umsetzung der Vorhaben bereitstellt.

Die Bewerbungsfrist für den Wettbewerb endet am 15.10.2017

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